Training

Street Fighting besteht überwiegend aus dem Kampfsport Taekwondo aber auch vom Boxen und anderen Systemen (Shootfighting, Reactive Knife) sind Elemente eingeflossen.

Warm up, Kondition und Stretching
Aufwärm Training – damit der Körper auf Drehlzahl kommt.
Die Kondition ist wichtig – es ist keine Selbstverteidigung möglich wenn „die Puste ausgeht"
Stretching – damit schnelle Bewegungen wie Drehungen, Schläge und Tritte umgesetzt und somit die Belastungen des Körpers ohne Verletzungsrisiko erfolgen können.

Techniken und Sparring
Es werden diverse Abwehr- und Kontertechniken, Schläge und Tritte eingeübt, sowie unterschiedlichste Handtechniken wie Faust, Handkante, Ellbogen und verschiedene Fuß/Knie Techniken, sowie situationsbedingte Block und Ausweichtechniken trainiert.

Ein Sparring mit Schutzausrüstung für Fortgeschrittene rundet diesen Trainingsteil ab.

Selbstverteidigung
Abwehr und Konter gegen waffenlose Angriffe, sowie Verteidgung gegen Stock und Messer. Befreiungen aus bedrohlichen Situationen, wie gegen Würgeattacken, aus der Bodenlage uvm. sind ein weiterer wichtiger Bestandteil des Street Fighting Trainings.

Ziel...
ist es, das Erlernte unter pschychischem und physischem Druck umzusetzen.  Der Sportler soll befähigt werden sich in unterschiedlichsten Situationen zu behaupten.

 

Hinweis:
Für ehemalige und aktive Kampfsportler, auch aus anderen Sportarten, ist ein schneller Einstieg möglich. Neueinsteiger sollten zumindest gesund und belastbar sein. Die Techniken werden den Einsteigern im Training gezielt und nach Bedarf auch gesondert vermittelt.

... und das ganze Training findet statt mit einer gehörigen Portion Spass und ohne nennenswerte Blessuren!


Bilder vom Training finden Sie unter dem Punkt Fotos! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!